Ausbildung

Eine Ausbildung bei der IVD formt Denker und Macher.
Der Markt fordert immer stärker „Alleskönner“: Wir legen den Grundstein!


Unsere Azubis werden von Anfang an aktiv in den Betriebsablauf einbezogen und mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut. Das gibt ihnen die Möglichkeit sich individuell zu entwickeln, aber auch konstruktives, strategisches Handeln zu erlernen. Die feste Verbindung zwischen Theorie und Praxis wird bei uns groß geschrieben.

So bleiben beispielsweise vor- oder nachgelagerte Arbeitsschritte der Produktionskette nicht nur graue Theorie. Durch unsere verschiedenen Abteilungen haben wir die Möglichkeit, unseren Azubis die gängige Praxis in allen Produktionsschritten näherzubringen.

Für diese umfassende Ausbildung erwarten wir Engagement, Neugier, Aufgeschlossenheit, oder einfach gesagt: Spaß an der Ausbildung und die Fähigkeit ständig über sich hinauszuwachsen. Stellen Sie sich der Herausforderung und bewerben Sie sich bei uns.

  • Mediengestalter / -in Print

     

    Die Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print erstreckt sich über 3 Jahre. Der eine Teil der Ausbildung findet im Betrieb statt, den anderen Teil übernimmt blockweise die Berufsschule. In dem Berufsbild des Mediengestalters vereinen sich Schriftsetzer, Reprohersteller, Werbe- und Medienhersteller, Reprografen, Fotogravurzeichner, Druckvorlagenhersteller und Druckformhersteller. Diese Zusammenführung erfordert eine breite Grundausbildung, die von jedem Azubi fordert, sich auf einen Bereich zu spezialisieren, da es kaum möglich ist, alle Bereiche abzudecken. Außerdem hat der technische Fortschritt zur Folge, dass sich immer neue Anforderungen ergeben, die meist mit neuen Lösungswegen bewältigt werden müssen. Daraus resultieren immer neue Tätigkeitsprofile. Das setzt eine hohe Flexibilität eines jeden Azubis voraus.

    Die Hauptaufgabe von Mediengestaltern ist es, Daten für unterschiedliche Medien aufzubereiten/vorzubereiten. Am Anfang steht der Kunde, der seine Vorstellungen und Wünsche betreffend des Medienprodukts äußert. In Abstimmung mit den Sachbearbeitern bekommt der Mediengestalter die Aufgabe, nach den Kundenvorgaben Text, Bild und Grafik rechnergestützt zu einem gestalterisch und technisch einwandfreiem Kommunikationsmittel zusammenzuführen. Dabei werden unterschiedliche Dateitypen verwendet, die der Mediengestalter in einem Layout vereint. Dieses Layout wird mit dem Kunden durchgesprochen und gegebenenfalls überarbeitet. Als letztes wird das fertig gestaltete Produkt veröffentlich und archiviert.

    Print vs. Non-print in der IVD

    Der Beruf des Mediengestalters Digital und Print unterteilt sich in die Bereiche Print und Non-Print. Unser Unternehmen beschäftigt Auszubildende aus beiden Bereichen, wobei der Print-Sektor ausschließlich die Druckprodukterstellung beinhaltet. Im Bereich Non-Print haben wir uns die Erstellung von Webpräsenzen zur Aufgabe gemacht. Der größte Vorteil an einer Ausbildung in unserem Haus ist, dass Azubis auch die Möglichkeit bekommen Erfahrungen im jeweils anderen Bereich zu sammeln und sich so ein fundiertes Grundwissen aufbauen können. So bekommt die Theorie Praxisbezug, was viele Gesichtspunkte verständlicher und leichter zu merken macht. Mediengestalter sind Techniker, Kreative, Kundenberater und Druck-/Webprofis.

    Das wollen Sie auch?
    Dann schauen Sie in den Bereich Jobs, ob wir eine Stelle für Sie frei haben.

     

  • Medientechnologe/ -technologin Offsetdruck

     

    Die Ausbildung zum Medientechnologen dauert 3 Jahre und beinhaltet eine betriebliche Ausbildung, eine schulische Ausbildung (blockweise in der Berufsschule) sowie eine überbetriebliche Ausbildung (verschiedene Lehrgänge).

    Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere als Medientechnologe Offsetdruck ist der Spaß und das Verständnis im Umgang mit Elektronik und Mechanik. Diese Prämisse, gepaart mit der nötigen Sorgfalt und einem hervorragenden Farbempfinden, machen eine originalgetreue Druckwiedergabe zum Kinderspiel.

    Medientechnologen verleihen einem Printprodukt das richtige Outfit. So lässt sich der Aufgabenbereich kurz zusammenfassen. Doch bis zum fertigen Produkt ist es ein langer Weg. Mittels modernster Technik wird an der Realisierung eines Printproduktes gearbeitet. Doch bevor mit der wirklichen Produktion begonnen werden kann, muss die Druckmaschine eingerichtet werden.
    Dies umfasst das Programmieren der Druckfarbmischung und -dosierung, die Auswahl und das Einsetzen des richtigen Bedruckstoffs (z.B. Papier) sowie das Einspannen der Druckplatten, was einiges an Fingerfertigkeit erfordert. Mithilfe von Mess-, Regel- und Steuertechnik müssen nun die Andrucke überprüft und an die Vorlage angepasst werden, dabei ist auch das Erkennen von Farbunterschieden und Farbwirkung von großer Bedeutung. Stimmen dann Vorlage und Produkt überein, kann der Druckprozess gestartet werden, währenddessen der Medientechnologe kontinuierlich das Druckergebnis im Auge behält. Danach hat er/sie fast seine Schuldigkeit getan: Bleiben nur noch die Weitergabe der produzierten Informationsträger in die Weiterverarbeitung (sprich: schneiden, falzen, verpacken) und das Säubern der Druckmaschine.

    IVD steht für höchste Qualität

    Wir, das Team der IVD, haben es uns zur Aufgabe gemacht, Printmedien mittels unterschiedlicher Druckverfahren zu erstellen, um so beispielsweise für zündende Lesestoffe und sachliche Geschäftssachen mit bester Qualität zu sorgen. Dabei achten unsere Medientechnologen während des gesamten Druckprozesses an Rollen- und Bogenoffsetmaschinen auf die Druckqualität, Passgenauigkeit, Farbwerte und Farbdosierung. Unsere Azubis lernen den Umgang mit modernster Technik und regeln/steuern eigenverantwortlich die Printproduktion an unseren großen Druckmaschinen. Weiterhin führen wir unsere Medientechnologen in die vielfältigen Möglichkeiten der Weiterverarbeitung ein. Verbunden mit Einblicken in die Vorstufe haben unsere Medientechnologen so ein fundiertes Hintergrundwissen aus allen Bereichen, sodass sie produktiver am Workflow beteiligt werden können.

    Medientechnologen sind Techniker mit dem Auge für Details. Interessiert?
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  • Mediengestalter/ -in Digital

     

    Die Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print erstreckt sich über 3 Jahre. Der eine Teil der Ausbildung findet im Betrieb statt, den anderen Teil übernimmt blockweise die Berufsschule. In dem Berufsbild des Mediengestalters vereinen sich Schriftsetzer, Reprohersteller, Werbe- und Medienhersteller, Reprografen, Fotogravurzeichner, Druckvorlagenhersteller und Druckformhersteller. Diese Zusammenführung erfordert eine breite Grundausbildung, die von jedem Azubi fordert, sich auf einen Bereich zu spezialisieren, da es kaum möglich ist, alle Bereiche abzudecken. Außerdem hat der technische Fortschritt zur Folge, dass sich immer neue Anforderungen ergeben, die meist mit neuen Lösungswegen bewältigt werden müssen. Daraus resultieren immer neue Tätigkeitsprofile. Das setzt eine hohe Flexibilität eines jeden Azubis voraus.

    Die Hauptaufgabe von Mediengestaltern ist es, Daten für unterschiedliche Medien aufzubereiten/vorzubereiten. Am Anfang steht der Kunde, der seine Vorstellungen und Wünsche betreffend des Medienprodukts äußert. In Abstimmung mit den Sachbearbeitern bekommt der Mediengestalter die Aufgabe, nach den Kundenvorgaben Text, Bild und Grafik rechnergestützt zu einem gestalterisch und technisch einwandfreiem Kommunikationsmittel zusammenzuführen. Dabei werden unterschiedliche Dateitypen verwendet, die der Mediengestalter in einem Layout vereint. Dieses Layout wird mit dem Kunden durchgesprochen und gegebenenfalls überarbeitet. Als letztes wird das fertig gestaltete Produkt veröffentlich und archiviert.

    Print vs. Non-print in der IVD

    Der Beruf des Mediengestalters Digital und Print unterteilt sich in die Bereiche Print und Non-Print. Unser Unternehmen beschäftigt Auszubildende aus beiden Bereichen, wobei der Print-Sektor ausschließlich die Druckprodukterstellung beinhaltet. Im Bereich Non-Print haben wir uns die Erstellung von Webpräsenzen zur Aufgabe gemacht. Der größte Vorteil an einer Ausbildung in unserem Haus ist, dass Azubis auch die Möglichkeit bekommen Erfahrungen im jeweils anderen Bereich zu sammeln und sich so ein fundiertes Grundwissen aufbauen können. So bekommt die Theorie Praxisbezug, was viele Gesichtspunkte verständlicher und leichter zu merken macht. Mediengestalter sind Techniker, Kreative, Kundenberater und Druck-/Webprofis.

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  • Industriekaufmann/ -frau

     

    Die Prozesse im Vordergrund

    Die Aufgabenstellungen der Industriekaufleute erfordern heute ein geschäftsprozessorientiertes Handeln. Industriekaufleute unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht von der Beratung bis zur Finanzierung. Leitbild ist nicht mehr der abwicklungsorientierte Sachbearbeiter in klassischen kaufmännischen Funktionsbereichen, sondern der kundenorientierte Sachbearbeiter, der team-, prozess- und projektorientiert unter Verwendung aktueller Informations-, Kommunikations- und Medientechnik an der Erstellung kundengerechter Problemlösungen arbeitet. Während der gesamten Ausbildung werden in Verbindung mit den Fachqualifikationen auch arbeitsfeldübergreifende Qualifikationen, wie beispielsweise Kommunikations- und Teamfähigkeit vermittelt. In einem Einsatzgebiet sollen im letzten Ausbildungsjahr über die Bearbeitung von Fachaufgaben die bis dahin erworbenen Qualifikationen vertieft und erweitert werden.

    Ausbildungsprofile

    Die Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann dauert drei Jahre und findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. In der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres steht eine Zwischenprüfung an. Zum Ende der Ausbildung absolvieren Industriekaufleute eine Abschlussprüfung, die aus vier Prüfungsbereichen besteht.
    Das Arbeitsfeld von Industriekaufleuten erstreckt sich über alle Funktionen des Unternehmens. Sie unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht; von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach der Auftragsrealisierung. Sie können dabei sowohl in den kaufmännischen Kernfunktionen Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Leistungserstellung und -abrechnung, Personalwesen tätig sein, als auch in Verbindung zu anderen Fachabteilungen, kommerziellen Bereichen und Projekten. Einsatzgebiete darüber hinaus sind z. B. Außendienst, Export, Logistik, Produktmanagement, Investitionsplanung und -management, Controlling, Franchising, Informationstechnologie, Forschung und Entwicklung und vieles mehr.

     

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